Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Vermögensverwalter sehen sich einem stets steigenden Informationsbedürfnis der Kunden gegenüber. Privatkunden erwarten sich auf Mausklick verfügbares, detailliertes Reporting via Internetportale. Institutionelle Anleger sind durch Gesetzesänderungen dazu verpflichtet, Portfoliorenditen in Segmente zu zerlegen, um detaillierte Risikoanalysen für einzelne Assetklassen zu erstellen. Auch zwingt die Konkurrenz die Wertpapierdienstleister immer besseres Reporting, insbesondere Attributionsanalysen, zur Verfügung zu stellen. Die aktuelle Entwicklung verspricht hohen Bedarf an soliden Rechenverfahren, die im Einklang mit Kundenbedürfnissen und internationalen Standards stehen. Dieses Buch zeigt sowohl die Stärken und Schwächen gängiger, als auch exotischer Modelle auf. Mit der Definition der Qualitätskriterien ist ein Ausgangspunkt für eine Modellentscheidung gelegt. Die solide Vorgehensweise, ausgehend von klar definierten Kriterien, über eine formale Analyse, bis hin zu Proberechnungen an komplexen Portfolios, ermöglicht eine fundierte Modellentscheidung und bildet somit die Basis für eine erfolgreiche Implementierung einer Attributionsanalyse.