Es ist bekannt, dass der menschliche Geist täglich in drei Zuständen existiert: Schlaf-, Traum- und Wachzustand. Das rationale Denken eines Menschen liegt nur innerhalb der Parameter des Wachzustands. Alle von der Menschheit erfundenen und entdeckten Gesetze der Wissenschaft beziehen sich nur auf den Wachzustand.Wenn der gewöhnliche Wachzustand bewusst verändert wird, beginnt eine ganz neue Erfahrung. Eine tiefgreifende Erkenntnis beginnt sich zu entwickeln und zwar das die Außenwelt eine Illusion der Natur ist. Es scheint, als gäbe es keine absolute Existenz. Das bedeutet, dass Menschen als bewusstseinserweiternd in der Natur existiert. Es hat tiefgreifende Auswirkungen auf den Menschen, dass das Leben die ganze Zeit nur ein Geisteszustand war.Die Gründe für die Existenz eines Menschen wurden seit der Antike durch verschiedene religiöse und philosophische Ideen erklärt. In der heutigen Zeit jedoch wurde das Thema in erster Linie unter zwei Aspekten behandelt; Wissenschaft und Philosophie. Moderne Philosophen und Wissenschaftler haben in den letzten 2000 Jahren seit Aristoteles versucht, die Fragen nach dem Warum und dem Wie zu beantworten.In jüngster Zeit ist die Wissenschaft für Philosophen jedoch zu technisch geworden. In ähnlicher Weise sind moderne Wissenschaftler zu beschäftigt, um über die philosophischen Implikationen ihrer Erfindungen und Entdeckungen nachzudenken. In Anbetracht dessen wurde ein kleiner Versuch unternommen, den modernen Denkprozess mit uralten Wahrheiten in Einklang zu bringen, die in alten Texten verkündet wurden.