Diese Monographie verwendet die Institutionenökonomie und die Transaktionskostentheorie von R. H. Coase, um die Erfahrungen Chinas bei der Wahl der wirtschaftlichen Institutionen in seinem Streben nach wirtschaftlicher Entwicklung und Modernisierung zu erklären. Die Monographie konzentriert sich auf die Veränderungen in den wirtschaftlichen Institutionen Chinas, von der Gründung der Volksrepublik China bis zu den Reformen der 1980er Jahre. Die Analyse zeigt, dass die institutionellen Wendungen in der Geschichte der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas größtenteils durch einen Schlüsselfaktor erklärt werden können, nämlich durch die Zwänge unvollständiger Informationen über die Effizienz der verschiedenen Wirtschaftssysteme. Die Verabschiedung einer marktorientierten Reform- und Öffnungspolitik und die Integration Chinas in die Weltwirtschaft haben den Zwang der unvollständigen Information über die Effizienz verschiedener Wirtschaftsmodelle weitgehend aufgehoben. Daher würde man nicht erwarten, dass China in Zukunft so große Schwankungen in seinem wirtschaftlichen Institutionengefüge erleben wird.
Ideologie, Geopolitik und Wachstum (Paperback)
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Specifications
Book format
Paperback
Fiction/nonfiction
Non-Fiction
Genre
Business & Investing
Pages
76
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